Assisi 2001
So,
ich werd glaub ich ma die Geschichte von der Subasiobergbesteigung erzählen hehe Diäk und Matthias freut euch also. Diäk
und Matthias meinten ja, sie wären soooo tolle Bergsteiger, aba dann beim Rauflaufen, wer saß als erster und wer ist halb
den Berg hochgekrabbelt, der Diäk und der Matthias *fettgrins* ja, ja Inka und ich sind da hoch stolziert als würden wir es
jeden Tag machen ne Inga *ggg*
Laura/Schnitzel
Also, ich erzähl jetzt noch ein bisschen mehr vom Subasio...nachdem
sich der schwächelnde Matthias kriechend die Hälfte des Berges hochgeschleppt hatte (ja ,ja, die Schuhe waren so glatt)....raffte
er seine letzte kraft zusammen um mit neuem Heldenmut die nächsten 10m rennend zu bezwingen, immer einen Blick über die Schulter
werfend, ob denn von den Teilnehmern Inka und Schnitzel genannt, die gemsenhaft den Berg erkletterten, auch genug Bewunderung für
diese Heldentat zu erkennen war. Nach den besagten 10m brach unser Held zusammen und musste sich sage und schreibe 10 Minuten keuchend
auf dem Boden liegend erholen. Der Diäk, von Höhenangst geplagt, schleppte sich und seine DIGITALKAMERA den Berg hinauf...
Inga
Die Bezwingung des Mount Ever... ähh Monte Subasio Ein Tatsachenbericht
Es war ein warmer Augustnachmittag. Die heroische Fahrercrew (Hoa,
Dirk und ich) machte sich auf, die fußkranken Teilnehmer zu mobilisieren. Nach einer Stunde des Suchens hatten sich dann tatsächlich
ein paar gefunden. Mit dem Bulli ging es rauf zur Einsiedelei. Vielen Teilnehmern stockte dort schon der Atem. Motivationsarbeit
wurde nötig. Die Fahrercrew musste denn auch unter exorbitanten Anstrengungen die Teilnehmer den Berg hochschieben. Auf den letzten
hundert Metern schwanden dann auch bei uns die Kräfte. Die Teilnehmer juckte das nicht. Als ob sie vorher nicht am schwächeln
gewesen wären, nahmen sie die letzten Meter ausnahmsweise ohne anschieben der Fahrercrew selbst auf sich. Diese war, hauptsächlich
wegen zu glatter Schuhsohlen, leicht zurückgefallen. Aus den Augenwinkeln sahen sie zwei Teilnehmergemsen, die aber derart den
Berg hochschlichen, als seien sie schon über hundert Jahre alt. Aber ich nahm meine letzten Kräfte zusammen und versuchte
mit einem Run auf den letzten Metern noch einen Motivationsschub zu bewirken. Damit hatte ich Erfolg. Das Gipfelkreuz erschien vor
unseren Augen. Geschafft! Die heroische Fahrercrew erholte sich, wie zu erwarten war, sehr schnell, bei den Teilnehmern dauerte es etwas länger.
(nach einer wahren Begebenheit!!!)
Matthias >>
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