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Monte Subasio |
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Dieser Berg wird zu Recht als der Berg Assisis bezeichnet. Mit seinen 1290 Metern Höhe überragt er die Umbrische Ebene. Das Gebiet des Parks ist
als Regionalpark deklariert, der unter anderem auch die gesamte Altstadt von Assisi umfasst. Der
Berg hat in vielerlei Hinsicht das Aussehen von Assisi geprägt. Das auffälligste Merkmal ist wohl sein rosafarbenes Gestein, dass den
Bewohnern der Stadt als Rohstoff zum Bau der Gebäude gedient hat. Besonders schön sieht man das am Beispiel der Basilika Santa Chiara.
Der
untere Vegetationsgürtel wird von Olivenbaumpflanzungen dominiert. Der Waldsaum im zweiten Gürtel diente als Lieferant von Bauholz.
Die Hänge und die Hochebene dienten und dienen als Weideland, vor allem für Schafe. Die Tierwelt hat allerdings unter der intensiven
Nutzung durch den Menschen gelitten. Früher nisteten hier sogar Königsadler, gelegentlich wird ein Wolf gesichtet (keine Angst, wir haben letztes Jahr
keine gesehen). Die Jagd ist seit etwa zehn Jahren verboten, man bemüht sich jetzt um die (Wieder)ansiedlung diverser Vogelarten, der Wildkatze,
des Eichhörnchens, des Stachelschweins, des Wildschweins, des Wiesels, des Fuchses, des Marders und des Dachses. Als Raubvögeln sind, besonders
am Osthang, Habicht, Mäusebussard, und Zwergohreule heimisch. Am Berg liegen neben Assisi mehrere kleinere Orte, von denen Costa di Trex
für uns am wichtigsten ist, denn dort liegt auch unsere Unterkunft in 2001 und 2002, die Casa San Lorenzo.
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